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PIKO TOFT 2015 der Bericht


Mit dem  (kostenlosen) Sonderbus wurden wir gegen 10 Uhr zum Piko-Werk gefahren, das erste was wir sahen waren Tausende von Besuchern.   Die ersten verließen bereits wieder, meist mit G-Kartons voll beladen das Firmengelände.   Nach unserer Registrierung begannen wir einen ersten Rundgang, bzw. wurden mit den ganzen Massen durch das Gebäude geschoben. Bei einer kurzen Pause konnten wir dann auch erste Fotos machen.     Dann ging es zurück in die Halle zum Ersatzteilverkauf, eine ca. 80 m lange zweireihige Schlange erwartete uns, nur sehr, sehr langsam ging es vorwärts!   Während der Wartezeit beobachteten wir teilweise chaotische Verhältnisse beim Zweite- Wahlverkauf, fast jeder wollte als erster nach ganz vorne zu den prall gefüllten Wagen. Es gab auch einige unschöne Szenen, die PIKO-Mitarbeiter jedoch blieben immer freundlich und gelassen. Innerhalb unserer Warteschlange wechselten wir uns ab und konnten so schon einiges an Material erwerben – allein wär man hier aufgeschmissen. Nach dreieinhalb Stunden waren wir dann endlich vorn und wurden in den Ersatzteilverkauf eingelassen  -  und es hat sich gelohnt. Teile in allen Spurgrößen waren noch reichlich vorhanden, sodass wir unsere Körbe noch ausreichend füllen konnten. (Vorschlag an PIKO – Wie wäre es, den Wartenden beim nächsten TOFT durch den Service jenseits der Absperrung Getränke und Snacks zum Kauf anzubieten?)   Dann erst mal raus aus der Halle zum Getränke- und Bratwurststand.   Nach einer gründlichen Stärkung kauften wir dann etliche Lose und konnten auch einige Gewinne mitnehmen. Dann zurück ins Getümmel, es war mittlerweile nach 15 Uhr, der Andrang schien langsam nachzulassen. Wir schauten bei der Herstellung von Briefkästen zu, bestaunten die Fahrzeug-Bedruckungsmaschine und sahen bei der Fertigung von G-Modellen zu. Auch die neue digitale Steuerung, welche im Herbst auf den Markt kommen soll, ließen wir uns kurz erklären und waren begeistert --- die müssen wir haben !     Am Zweite-Wahl-Stand ging es nun auch gelassener zu und so konnten wir noch einige Schnäppchen einpacken lassen.   Nach dem Besuch der Lackiererei und des Tampondrucks, einen kurzen Blick in die Ausstellung der PIKO-Geschichte und die neue Halle schlenderten wir an der gut besuchten Kinderspielwiese mit Hüpfburg, Gartenbahn und Malaktion vorbei zurück zum Ausgang.   Von dort brachte uns der nächste Bus zurück zum Bahnhof, von wo wir dann mit dem Sonderzug und drei überaus umgänglichen Briten im Abteil zurück nach Leipzig fuhren.       Fazit:   Es war anstrengend, aber auch ein außerordentlich besonders Erlebnis – PIKO sieht uns auf jeden Fall im Jahr 2017 zum nächsten TOFT in Sonneberg wieder!!!
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